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Aktuelle Berichte


Kurz vor dem langen Wochenende machte sich die Klasse 7 am Dienstag auf den Weg zum Landheim Kraftstein, um hier eine Nacht zu verbringen. Die Anreise funktionierte tatsächlich ohne Probleme (Umsteigen in Immendingen und Mühlheim und dann zu 3,2km zu Fuß zur Hütte). Vor Ort angekommen, wurden zuerst die Zimmer bezogen und die Betten gerichtet. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, die neue Umgebung zu erkunden und sich zu überlegen, was gegen diese Langeweile getan werden konnte; denn Smartphones wurden auf diesem Ausflug nicht benutzt. Frau Tischler-Hauser kochte in der Zwischenzeit das Mittagessen und Herr Schreiber feuerte den Holzofen im Esszimmer an. Nachdem der Küchendienst seine Aufgaben beendet hatte, ging es wieder nach draußen. Zusammen statteten wir der Burgruine Kraftstein einen Besuch ab und versuchten bei dem steilen & matschigen Weg nicht hinzufallen (Gell, Herr Schreiber ;).


Da die Energie der Klasse trotz zurückgelegtem Fußweg zur Hütte immer noch viel zu hoch war (gemessen an der Dezibel-Rumschrei-Skala) ging es weiter zur nächsten Ruine. Unterwegs hatten die Kids die Aufgabe, sich Stöcke für das spätere Stockbrot zu suchen. Leider fing es nach der Hälfte des Weges an zu nieseln und wir mussten zur Hütte umkehren (zur Freude aller Unter-14-Jährigen). Zurück an der Hütte gab es zur Stärkung erst einmal leckere Kuchen - Herzlichen Dank an die Eltern hierfür! Als nächstes mussten die Stöcke für das Stockbrot geschnitzt werden. Entgegen der Befürchtungen der Lehrkräfte lief das bis auf ein Loch in einer Hose reibungslos.


Nun stand das erste Teamspiel auf dem Plan: Die Kugelbahn. Hier sollten die Kids eine Murmel über eine Strecke von ca. 30 Meter in halboffenen Kunststoffröhren transportieren, wobei sie sich dabei aneinanderstellten und so eine Kugelbahn bildeten. Mit Kugel durfte man natürlich nicht laufen. Wie die Schülerinnen und Schüler merkten, war das gar nicht so einfach. In der anschließenden Reflexionsrunde wurde besprochen, was die Schwierigkeiten bei dieser Aufgabe waren und welches Verhalten auch kontraproduktiv war. Da es schon zu Dämmern begann, kümmerten wir uns nun um das Lagerfeuer. Beim Warten auf die Glut packte Herr Schreiber seine Gitarre aus und spielte ein paar modernere Lagerfeuerlieder wie Einmal um die Welt oder Schrei nach Liebe. Nach Grillwurst und Nutellastockbrot ging es zum Abschluss wieder in die Hütte um Challenge Accepted zu spielen. Am nächsten Morgen wurde dann gepackt, gefrühstückt und geputzt. Beim Warten auf den Bus bekamen wir von einem netten Nachbarn noch Äpfel geschenkt und ein sehr freundlicher Mahlstetter lieferte uns sogar einen verlorenen gegangenen Schlafsack! Der restliche Heimweg lief trotz Verspätungen wie geplant (Auch dank unserem Formel-1-Busfahrer ;)



Am Montag, den 22.09.25 durfte die Klasse 9 die Firma Bromberger Packungen in Donaueschingen besuchen. Herr Werner nahm sich dabei rund eineinhalb Stunden Zeit, um den Schülerinnen und Schülern den ganzen Prozess der Verpackungsproduktion zu zeigen und zu erklären.

Die Firma Bromberger Packungen wurde 1904 als Lithographische Kunstanstalt von Karl Bromberger gegründet.
Die Firma Bromberger Packungen wurde 1904 als Lithographische Kunstanstalt von Karl Bromberger gegründet.
Im Eingangsbereich wurde die Klasse auf einem Bildschirm begrüßt.
Im Eingangsbereich wurde die Klasse auf einem Bildschirm begrüßt.
Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, als sie hörten, in welch kurzer Zeit das ganze Lager mit Kartonagen zu Verpackungen verarbeitet wird.
Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, als sie hörten, in welch kurzer Zeit das ganze Lager mit Kartonagen zu Verpackungen verarbeitet wird.
Auch waren sie sehr beeindruckt vom führerlosen Gabelstapler, der durch das Lager fuhr.
Auch waren sie sehr beeindruckt vom führerlosen Gabelstapler, der durch das Lager fuhr.
Ein Mitarbeiter erklärte, wie mit der modernen Druckmaschine die Farben gemischt werden.
Ein Mitarbeiter erklärte, wie mit der modernen Druckmaschine die Farben gemischt werden.
Hier erklärt Herr Werner, wie das Stanzen funktioniert.
Hier erklärt Herr Werner, wie das Stanzen funktioniert.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Werner für seine interessanten Erklärungen, seine Freundlichkeit und seine Geduld, mit der er alle Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet hat.


Hi, mein Name ist Elias Dötzkirchner, bin 17 Jahre und wohne in Donaueschingen. Ich war auf der Realschule in Donaueschingen und habe dort die Mittlere Reife gemacht. Anschließend habe ich noch das Berufskolleg 1 Wirtschaft in DS besucht.


Ich habe mich für ein FSJ entschieden, weil ich mich noch beruflich orientieren möchte, bevor ich mich für eine Ausbildungstelle entscheide. Ein FSJ ist eine gute Sache, es bringt mich persönlich weiter und ich kann dadurch andere unterstützen und helfen.


In meinem FSJ freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den Lehrern und dass ich die Schule mal von der anderen Seite kennenlernen darf. Aber besonders die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen finde ich spannend.


Noch ein paar Information über mich: Ich spiele Fußball beim SSC Donaueschingen und interessiere mich auch für Eishockey, gehe gerne Skifahren oder treffe Freunde. Ich mag Pizza, die Farbe blau und Katzen. Mein absolutes Lieblingsstier ist mein Kater Elvis. Aber Hunde sind auch cool!


Außerdem wurde ich noch zu folgenden Themen befragt:

Fleisch oder Gemüse: Fleisch

Gesellschaftsspiele oder Computerspiele: Computerspiele

Kaffe oder Tee: Tee

Winter oder Sommer: Beides ist toll!

Strand oder Berge: Im Sommer Strand - Im Winter Berge

Fahrrad oder E-Bike: E-Bike

Cola oder Fanta: Fanta

Schokolade oder Chips: Schokolade

Kaiserschmarrn mit oder ohne Rosinen: Mit Rosinen

Langschläfer oder Frühaufsteher: Langschläfer

VfB Stuttgart oder SC Freiburg: VfB Stuttgart*



*Anmerkung der Redaktion: Der Autor dieses Artikels ist sehr erfreut über diese Antwort!

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