Hamburg, meine Perle
- vor 9 Stunden
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Am Montag machte sich die Klasse 9 auf den Weg nach Hamburg zur Abschlussfahrt. Bereits um 06:00 Uhr traf man sich am Bahnhof in Donaueschingen und schon hier war klar: Der gebuchte ICE fällt leider aus. Doch trotz verlorengegangener Plätze ging die Fahrt zügig vorbei und man erreichte den Hamburger Hauptbahnhof um kurz vor 16:00 Uhr. Danach ging es mit den Öffis zur Jugendherberge Horner Rennbahn, die wie der Name schon sagt, direkt neben einer Pferderennbahn liegt. Nach dem Abendessen machte sich die Klasse 9 dann noch Richtung Hamburger Innenstadt auf und landete schließlich bei schönem Abendwetter an der Binnenalster. Hier konnte man den Tag entspannt bei einer Kugel Eis und dem Blick aufs Wasser ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es auf direktem Wege zu den Landungsbrücken. Hier konnte Herr Schreiber nun auch endlich sein erstes Fischbrötchen essen (Anm. d. Aut.: Es sollten noch weitere folgen). Danach ging es mit der Fähre zur Elbphilharmonie. Von der Aussichtsplattform hatte man einen schönen Blick über die Elbe. Nach einem weiteren Fischbrötchen ging es mit der Fähre auf eine kleine Rundfahrt, ehe man als nächstes Ziel den Elbstrand ansteuerte. Nach kurzem Verweilen ging es dann zur letzten Station des heutigen Tages: Dem Elbtunnel. Hier beeindruckten vor allem die vielen Fliesen an den Wänden und auch die Informationen über die Renovierungsarbeiten waren sehr spannend.
Der Mittwoch startete in der Speicherstadt mit dem Besuch des Miniaturwunderlandes. Auch konnten die Schülerinnen und Schüler das Stadtgebiet in kleinen Gruppen erkunden. Anschließend ging es zum Michel und danach weiter zum grünen Bunker in St. Pauli. Nach dem Abendessen in der Jugendherberge wurde der Abend in der Jugendherberge mit Spielen und dem Austauschen von TikTok und Insta-Kontakten verbracht.
Am Donnerstag war Abreisetag. Nach dem erfolgreichen Check-Out machten wir uns noch zur Hamburger Hafencity auf, um einen letzten Blick auf die Elbe zu ergattern und das ein oder andere Fischbrötchen zu essen. Die Heimreise war etwas anstrengend, da aber alle Züge Verspätung hatten, wurden alle Anschlüsse erreicht und wir kamen fast pünktlich wieder in Donaueschingen an.
Danke an Frau Graf für die Organisation der tollen Abschlussfahrt. Wir wären gerne noch länger geblieben. #Fischbrötchen-Counter: 6 von 8





















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