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Der Berthold-Cup 2026

  • vor 11 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Eine ausgewählte Delegation der HFS hatte sich in dieser Saison wieder für den Berthold-Cup qualifiziert und trat am Dienstag die Reise zur Runde der letzten Acht an. Wie auch schon in den letzten Jahren wurde das ruhmreiche Turnier von der Bertholdschule in Villingen ausgetragen. Die Mannschaft der HFS war von ihrem Trainerteam Wenzel und Schreiber bestens auf die anstehende Gruppenphase vorbereitet. In einem 1-2-2 bildeten vor Torhüter Stockburger die beiden Innenverteidiger Evin und Salihi den Abwehrriegel. In der Offensive sollten Vnukov und Starstürmer Pllavci für Unruhe und Tore sorgen. Weitere Qualität konnte in Form von Matzke, Gburek und Ali von der Bank gebracht werden.


Ein großer Schreck durchzog die Mannschaft jedoch bereits bei der Gruppenauslosung: Angstgegner Blumberg wartete im zweiten Spiel auf die HFS'ler. Doch zuerst musste sich das Team gegen die SpVgg Schramberg beweisen. Nach frühem Rückstand und guten Einwechslungen konnte die HFS das erste Spiel am Ende mit 4:2 gewinnen.

Dann sollte es zum großen - aber sehr unspektakulären Showdown kommen. Das Spiel gegen Eintracht Blumberg endete glanzlos 0:0. Keine klaren Torchancen auf beiden Seiten - der Expected Goalwert lag bei 0,3.

So wurde das letzte Gruppenspiel gleichzeitig das Spiel um das Finale; denn nur die beiden Gruppenersten hatten eine Chance auf den Titel. Leider unterschätzten die HFS'ler die wuseligen und technisch starken Spieler der Borussia St. Georgen . So ging das dritte Gruppenspiel leider verdient mit 0:2 verloren.


Nach der Gruppenphase war die Stimmung in der Kabine natürlich am Tiefpunkt. Doch dann konnte eine Information aus dem Trainerteam neues Feuer entfachen: Anders als in den letzten Jahren gab es dieses Mal auch für die Plätze zwei und drei einen Pokal! Und nachdem dann von der hervorragenden Turnierleitung mitgeteilt wurde, dass sich die HFS für das Spiel um Platz drei qualifiziert hatte, entbrannte neue Hoffnung im Team.



Auf dem Platz sah man dann aber auch, dass die Aufregung über den möglichen größten Erfolg der Vereinsgeschichte zu Fehlern führte. Vnukov und Evin waren so hochmotiviert, dass sie ihre defensiven Aufgaben völlig vernachlässigten. So stand es schon nach wenigen Minuten 0:1. Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Mannschaft führte zum 0:2 für den VfB Schwenningen. Doch das Trainerteam konnte auch mit den richtigen Einwechslungen noch einmal Spannung herbeiführen. Pllavci erzielte mit dem Anschlusstreffer seinen fünften Turniertreffer. Die Mannschaft warf nochmal alles nach vorne und scheiterte immer wieder am überragenden Torhüter der Schwenninger. Kurz vor Schluss fingen sich die HFS'ler das 1:3, welches zwar noch zu einem 2:3 verkürzt werden konnte, doch die Zeit reichte danach leider nicht mehr, zurück ins Spiel zu kommen.


Nichtsdestotrotz kann die Mannschaft stolz auf ihren vierten Platz sein. Das Trainerteam bedankt sich recht herzlich für die top Organisation des Turniers und die gute Verpflegung. Sollte die HFS die Qualifikation überstehen, freut sich die Mannschaft schon auf eine weitere Turnierteilnahme.



 
 
 

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